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Beratung des öffentlichen Sektors: Gemeinsam mehr erreichen!

Die wirkungsorientierte Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen kann dem Öffentlichen Sektor viele Vorteile bringen:

  • Öffentliche Mittel landen nachweislich dort, wo sie am dringendsten benötigt werden. 
  • Weil sie Gelder bedarfsorientiert vergibt, legitimiert die öffentliche Verwaltung ihr Handeln – gegenüber politischen EntscheidungsträgerInnen genauso wie gegenüber der breiten Öffentlichkeit.
  • Die Mittel sind nachhaltiger investiert, denn eine wirkungsorientierte Mittelvergabe setzt auf langfristige Investitionen.
  • Weil sich fortwährend Synergie- und Lerneffekte einstellen, können staatliche Stellen schneller, besser und optimaler entscheiden.

Unser Angebot

Das über 50-köpfige PHINEO-Team vereint Strategie-, Prozess- und Fachkompetenz. Wir unterstützen Sie dabei, die gesellschaftliche Wirkung Ihrer Einrichtung spürbar zu erhöhen:

  • Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Politikansätze, die sich an den Kriterien wirkungsorientierter Steuerung orientieren. Dabei helfen wir Ihnen, diejenigen Ziele zu identifizieren, die in besonderer Weise zur Lösung bestimmter gesellschaftlicher Probleme beitragen.
  • Wir begleiten Sie dabei, interne Prozesse wirkungsorientierter zu gestalten.
  • Wir organisieren effektive und partizipative Stakeholder-Dialoge.
  • Wir beraten systemisch sowie auf Basis eigener, bewährter PHINEO-Methoden der Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung.
  • Wir vernetzen Politik & Verwaltung mit relevanten AkteurInnen der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft. Denn unserer Erfahrung nach führen sektorübergreifende Ansätze zu deutlich besseren Lösungen.
  • Wir begleiten öffentliche Institutionen dabei, ihr Wirken stakeholder- und adressatengerecht zu kommunizieren.

Unsere Arbeit basiert auf langjähriger Erfahrung in der Zusammenarbeit mit staatlichen AkteurInnen:

  • Wir haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie den Berliner Senat unterstützt, eine Engagementstrategie zu entwickeln (siehe Case Study unten).
  • In Kooperation mit dem Bundeskanzleramt organisierten wir Stakeholder-Dialoge, etwa anlässlich des Integrationsgipfels Ende 2016.
  • Mit der Stadt Gelsenkirchen haben wir Elemente der wirkungsorientierten Steuerung entwickelt.
  • Für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben wir einen Inklusionskongress organisiert.

Wir bringen zudem umfangreiches Praxiswissen aus der Analyse von über 1.500 gemeinnützigen Organisationen ein – und unser Know-how aus vielen gesellschaftlichen Themenfeldern: von der Flüchtlings- bis zur Altenhilfe, vom Umweltschutz bis zur kulturellen Bildung, von Gesundheit bis zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen.

Beispiel: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Das BMFSFJ versteht sich als Engagementministerium. Als solches will es bürgerschaftliches Engagement fördern. Maßgeblich dafür ist die Gestaltung von Rahmenbedingungen – angefangen bei besserer Koordination von Engagement bis hin zu mehr Anerkennungskultur. Um diese Ziele zu erreichen, wurden wir 2015 beauftragt, das BMFSFJ bei der Erarbeitung einer Engagementstrategie zu unterstützen.

Eine tragfähige Engagementstrategie bezieht diejenigen ein, die diese Strategie hinterher mit Leben füllen: die Zivilgesellschaft. Kern des Strategieprozesses war es daher, durch ein partizipatives Format zu einer breit akzeptierten Lösung zu gelangen. Über alle Stufen des Prozesses (Bedarfsabfrage, konzeptionelle Vorüberlegungen, Feedbackprozesse) schufen wir Möglichkeiten, zivilgesellschaftliche Akteure als ErfahrungsträgerInnen und ExpertInnen aktiv einzubinden, etwa über Stakeholderdialoge oder online-basierte Beteiligungsformate. Daneben unterstützten wir die inhaltliche Ausarbeitung der Engagementstrategie mit Recherche, Beratung und Feedback.

Unser Beitrag

PHINEO konnte einen Beitrag dazu leisten, dass das BMFSJ

  •       … einen von den Beteiligten akzeptierten, partizipativen Strategieprozess erfolgreich umsetzte.
  •     … innerhalb von 6 Monaten eine ministeriumseigene BMFSFJ-Engagementstrategie formulierte.
  •     … positive Signale zur Umsetzungsbereitschaft durch die zivilgesellschaftlichen Akteure erhielt.
  •     ... konstruktive Dialogprozesse etablierte, die auch in Zukunft fortgesetzt werden sollen.

Parallel wurde PHINEO vom Land Berlin beauftragt, das Projekt "Engagementlandschaft Berlin" zu begleiten. Auch hier wurden in einem dialogischen Entwicklungsprozess Rahmenbedingungen zur Stärkung von Engagement ausgearbeitet.

„Wir danken PHINEO für die ausgezeichnete Unterstützung. Die Strategie wird dazu beitragen, dass das wertvolle bürgerschaftliche Engagement auch politisch einen höheren Stellenwert einnehmen wird.“

Ministerialdirektor Dr. Heiko Geue, Abteilungsleiter für Engagementpolitik im BMFSFJ

Beispiel: Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration

Echte Teilhabe von MigrantInnen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens - mit dieser Vision begannen 47 MigrantInnenorganisationen (MO) und Neue Deutsche Organisationen (NDO) die Formulierung eines gemeinsamen Positionspapiers als Beitrag im Schwerpunktjahr "Partizipation" der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz im Bundeskanzleramt.

PHINEO strukturierte diesen Partizipationsprozess: Neben der Gründung einer Redaktionsgruppe zur schriftlichen Ausarbeitung des Papiers, wurden flankierend Formate angeboten (Workshops, Online-Verfahren), in denen Entwürfe des Positionspapiers unter allen MO diskutiert und Änderungswünsche an die Redaktionsgruppe zurückgespielt werden konnten. Der Entstehungsprozess des Papiers wurde über alle Stufen hinweg von PHINEO begleitet und fand mit der öffentlichen Präsentation der Thesen im Rahmen des Integrationsgipfels der Bundesregierung seinen (vorläufigen) Abschluss.

Unser Beitrag

In Zusammenarbeit mit PHINEO haben MO / NDO ein gemeinsames Positionspapier entwickelt, das

  • … von 47 MO gemeinsam erarbeitet, getragen und unterzeichnet wurde.
  • … kommunikative Schlagkraft (insb. durch Vorstellung auf dem Integrationsgipfel) entfaltet.
  • … MO als argumentative Grundlage für die Gesprächsführung mit politischen Akteuren dient.

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„Phineo untersucht die Wirksamkeit bestimmter gesellschaftlicher Engagements. Besonders überzeugenden Projekten wird das sogenannte Wirkt-Siegel zuerkannt. Damit wird – auch für die Öffentlichkeit sichtbar – den vielen Mithelfenden, Förderern und Helfern [...] schwarz auf weiß bescheinigt, dass sich ihr Einsatz lohnt und dass die Hilfe auch professionell, also fachlich gut erfolgt.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel



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