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- CJD Prignitz Träger: Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.
- Rechtsform
- Einrichtung in gemeinnütziger Trägerschaft
- Gründungsjahr
- 1991

Kontakt
Volker Böhm
Bereichsleiter Bildung, Jugend und Arbeitsmarkt
Bäckerstraße 20
19348 Perleberg
(03876) 783424
volker.boehm@cjd.de
www.cjd-prignitz.de
Produktionsschule Prignitz
CJD Prignitz Träger: Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.
- Themenfeld:
- Bildung, Berufsvorbereitung
- Wirkungsregion:
- lokal, regional
- Übertragbarkeit:
- Erschienen im:
- Themenreport: Berufsvorbereitung
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Freiräume fördern
Die Produktionsschule ist wie die meisten Maßnahmen zwischen Schule und Beruf überwiegend öffentlich finanziert. Die leistungsabhängigen Einnahmen durch bezahlte Auftragsarbeiten liegen bei etwa neun Prozent, was für Produktionsschulen im Mittelfeld liegt. Um unabhängiger von der öffentlichen Finanzierung zu werden, soll der Anteil der leistungsabhängigen Einnahmen steigen. Soziale Investoren können hier unterstützen, indem sie Aufträge an die Produktionsschule vergeben. Die Produktionsschule hat bewiesen, dass sie aus wenig viel machen kann: Ein altes Gebäude wurde in Eigenleistung zur Produktionsschule umgebaut. Um die Werkstätten und die Unterrichtsräume auf einen modernen Stand zu bringen, der sowohl die Qualität der Ausbildung als auch die Qualität der Produkte und Dienstleistungen erhöht, braucht die Produktionsschule etwa 90.000 Euro. Der Schule ist es wichtig, trotz der zum Teil einengenden Rahmenbedingungen der öffentlichen Förderung flexibel auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingehen zu können. Dazu gehört z. B. die „Hausmutter“, die als moralische Instanz für den Gruppenzusammenhalt sorgt und eine wichtige Vertrauensperson ist. Diese Stelle kann nicht über öffentliche Mittel finanziert werden, die Produktionsschule benötigt hier private Mittel von ca. 31.500 Euro pro Jahr. Um die entscheidende sozialpädagogische Arbeit z. B. im Rahmen von Gruppenausflügen zu unterstützen, würde die Produktionsschule gerne einen Kleinbus anschaffen und unterhalten, wofür eine Spende von ca. 30.000 Euro nötig ist.
Spende für die Organisation


