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Häufige Fragen zu PHINEO

PHINEO ist ein gemeinnütziges Analyse- und Beratungshaus für wirkungsvolles gesellschaftliches Engagement. Gutes noch besser tun – dafür setzen wir uns ein.

Unser Ziel ist es,

  • gemeinnützige Organisationen,
  • Unternehmen,
  • Stiftungen,
  • Hochvermögende und
  • politische EntscheiderInnen

darin zu unterstützen, wirkungsorientiert zu handeln. Wirkungsorientiertes Handeln heißt verkürzt, sein Engagement so zu gestalten, dass es möglichst viel bewirkt und dass die erzielten Wirkungen transparent kommuniziert werden. Parallel dazu setzen wir uns dafür ein, dass die Öffentlichkeit ein Bewusstsein für Wirkungsorientierung entwickelt.

Ganz konkret heißt das:

  • Wir analysieren den gemeinnützigen Sektor: Wer macht was, mit welchem Aufwand und mit welchem Ergebnis? Wo klaffen Lücken?
  • Wir untersuchen gemeinnützige Organisationen, um herauszufinden, welche Organisationen besonders viel Wirkung erzielen, welche Ansätze sie verfolgen und wie transparent sie arbeiten. Die besten prämieren wir mit unserem Wirkt-Siegel. Das Wirkt-Siegel ist ein Spendensiegel; es ist kostenfrei.
  • Wir unterstützen Soziale InvestorInnen – also Stiftungen, Unternehmen, Hochvermögende und die öffentliche Hand – dabei, sich noch erfolgreicher zu engagieren.
  • Wir bringen gemeinnützige Organisationen und Soziale InvestorInnen zusammen.
  • Wir stellen unsere gewonnen Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung: in Publikationen, Workshops, Webinaren und per Beratung. Online wie offline. Im überwiegenden Maße unentgeltlich.

In unseren Themenreports informieren wir über das politische, unternehmerische und gemeinnützige Engagement in ausgewählten Themenfeldern; unsere Ratgeber liefern Tipps zum "Wie" des Gebens; in Studien analysieren wir relevante Fragen aus dem Engagementbereich.

PHINEO ist ein Kunstwort: PHI = Philanthropie, NEO = neu.

Philanthropisches Handeln neu zu denken, darum geht es uns. Neu zu denken im Sinne von: gemeinnütziges Handeln danach auszurichten, dass es eine möglichst hohe gesellschaftliche Wirkung erzielt.

Unter Sozialen InvestorInnen verstehen wir Stiftungen, Unternehmen, Hochvermögende oder die öffentliche Hand. Ihnen gemein ist, dass sie ihre Spende als strategische Investition in die Gesellschaft verstehen, mit der Absicht, eine soziale Rendite zu erzielen und etwas Positives zu bewirken.

Die Rechtsform einer gemeinnützigen Aktiengesellschaft steht für die höchste Form der Transparenz. Für uns gelten die Vorschriften des Aktiengesetzes, des Handelsgesetzbuchs und des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erfolgt durch das Finanzamt; zwingend erforderlich hierfür ist eine auf gemeinnützige Zwecke ausgerichtete Satzung. Im Gegensatz zur gGmbH etwa ist bei der gAG eine Unabhängigkeit des Vorstands von den GesellschafterInnen sichergestellt.

Zugleich signalisiert der Status der "Aktiengesellschaft" eine Offenheit gegenüber potenziellen weiteren PartnerInnen.

Die gAG steht auch für unseren Grundgedanken: eine Brücke zu bauen zwischen der Zivilgesellschaft ("g") und der Wirtschaft ("AG").

Übrigens: Die Aktien der PHINEO gAG sind nicht frei handelbar.

Wir finanzieren uns über drei wesentliche Quellen: über unsere GesellschafterInnen, projektbezogene FörderpartnerInnen und leistungsabhängige Einnahmen. Für den laufenden Geschäftsbetrieb wandten wir 2015 rund 2,8 Mio. Euro auf.

Unsere HauptgesellschafterInnen sind die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche Börse AG. Zu den weiteren GesellschafterInnen gehören die Stiftung Mercator, KPMG, PwC sowie eine Privatperson. Darüber hinaus werden wir von der Warth & Klein Grant Thornton AG gefördert. Als ideelle GesellschafterInnen unterstützen uns die Stiftung Aktive Bürgerschaft, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und New Philanthropy Capital. Die institutionellen Förderung durch unsere GesellschafterInnen macht mit rund 1,89 Mio. Euro den Großteil unserer Einnahmen aus.

Daneben werden projektbezogene Einnahmen durch FörderpartnerInnen in Höhe von rund 460.000 Euro immer bedeutender. Diese PartnerInnen stammen aus allen Bereichen der Gesellschaft (Wirtschaft, Zivilgesellschaft, öffentliche Hand).

Unsere dritte Finanzierungssäule sind die weiterhin steigenden leistungsabhängigen Einnahmen, die wir über Beratungsleistungen generieren. Im Jahr 2015 erwirtschafteten wir auf diese Weise ca. ein Drittel unserer Gesamteinnahmen .

Weitere Finanzdaten finden sich in unseren Jahresberichten.

Die Einlagen der GesellschafterInnen erfolgen ohne Gegenleistungen.

Auch bei den themenspezifischen FörderpartnerInnen ist vertraglich festgehalten, dass die inhaltliche Hoheit ausschließlich bei PHINEO liegt.

Die Unabhängigkeit unserer Analyse wird unter anderem durch die Empfehlungskommission (EK) gewährleistet. Die EK setzt sich aus externen ExpertInnen für das jeweilige Analysethema sowie ExpertInnen, die die PHINEO-Zielgruppen kennen und verstehen, zusammen. Die Mitglieder der EK arbeiten ehrenamtlich und sind nicht bei PHINEO angestellt. Die Empfehlungskommission tagt im Rahmen der vierten Analysestufe. Sie allein entscheidet, welche Projekte mit dem Wirkt-Siegel ausgezeichnet werden.

Mehr zur Zusammensetzung und Rolle der EK weiter unten im FAQ.

Wir sind UnterstützerIn der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und lassen den Jahresabschluss durch unabhängige WirtschaftsprüferInnen kontrollieren – alles freiwillig und so transparent wie möglich.

Sämtliche Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur, Forschungs- und Arbeitsergebnisse sowie Informationen zu den Entscheidungsträgern und Gremienstrukturen sind auf unserer Website und in den Jahresberichten öffentlich einsehbar.

Über Beratungsmandate haben wir im Geschäftsjahr 2015 ca. ein Drittel der Gesamteinnahmen erwirtschaftet. Weitere Finanzdaten finden sich in unseren Jahresberichten.

Getrieben durch unsere Mission, nehmen wir ausschließlich Mandate an, wenn diese eine besonders hohe Wirkung versprechen. Sofern am Jahresende insgesamt ein Gewinn verbleibt, setzen wir diesen dafür ein, unsere Missionsziele zu erreichen.

Nein. Das wäre auch nicht unser Ziel. Beratung ist Mittel zum Zweck. Sie stellt lediglich eine von vielen Methoden dar, mit denen wir unsere Zielgruppen erreichen. Allerdings haben wir festgestellt, dass unsere Beratung ein sehr wirkungsvoller Ansatz ist, um Veränderungen zu erzielen. Getrieben durch unsere Mission, nehmen wir ausschließlich Mandate an, wenn diese eine besonders hohe Wirkung versprechen.

Wir finanzieren uns über drei wesentliche Quellen: über unsere GesellschafterInnen, projektbezogene FörderpartnerInnen und leistungsabhängige Einnahmen. Für den laufenden Geschäftsbetrieb wandten wir 2015 rund 2,8 Mio. Euro auf. Im Jahr 2015 erwirtschafteten wir durch leistungsabhängige Einnahmen ca. ein Drittel unserer Gesamteinnahmen. Weitere Finanzdaten finden sich in unseren Jahresberichten.

Genau genommen sprechen wir nicht von Wirkungsmessung, weil sich gesellschaftliche Wirkung häufig der präzisen Messbarkeit entzieht. Vielmehr reden wir von Wirkungsanalyse: Wir analysieren, wieviel Potenzial eine Organisation hat, Wirkung zu erzielen. Bei der Analyse berücksichtigen wir sowohl harte Daten als auch qualitative Elemente.

Die soziale Wirkung einer gemeinnützigen Organisationen bemisst sich unter anderem daran, ob sie ihre selbstgesteckten Ziele erreicht. Das heißt: Je nachdem, ob und wie sie ihre Ziele erreicht, lässt das Rückschlüsse darauf zu, welche Wirkung eine Organisation erzielt.

Einer Organisation hilft die Frage, wie gut sie ihre Ziele (und damit ihre Wirkung) erreicht, sich qualitativ weiterzuentwickeln. Aber auch für Soziale InvestorInnen und die breite Öffentlichkeit ist die Wirkungsanalyse interessant, weil sie Rückschlüsse ermöglicht, ob Spendengelder und andere investierte Ressourcen mit größtmöglichem gesellschaftlichen Nutzen eingesetzt wurden.

Die PHINEO-Analyse ist ein unabhängiges wissenschaftliches Verfahren zur Einschätzung gemeinnütziger Aktivitäten. Wir analysieren gemeinnützige Organisationen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und des Wirkungspotenzials ihrer Projekte. Das Wirkt-Siegel erhalten diejenigen Projekte, die das Potenzial besitzen, besonders nachhaltig die Gesellschaft zu beeinflussen.

Die PHINEO-Analyse besteht aus einem vierstufigen Verfahren, das gemeinnützigen Organisationen aller Art und Größe offensteht. Das Verfahren ist für die teilnehmenden Organisationen komplett kostenlos.

  1. In einem ersten Schritt geben die Organisationen via Online-Fragebogen Auskunft über sich und ihre Projekt-Aktivitäten.
  2. Erfüllt das Projekt unsere Anforderungen, studieren wir im nächsten Schritt Satzung, Jahresberichte, Finanzinformationen und Berichte über die inhaltliche Arbeit.
  3. Auf der nächsten Stufe machen sich unsere AnalystInnen ein Bild vor Ort.
  4. Ist das Team insgesamt von der Arbeit der Organisation überzeugt, schlägt es die Organisation der von PHINEO unabhängigen Empfehlungskommission vor. Die dort versammelten externen ExpertInnen entscheiden abschließend darüber, welche Organisationen und Projekte von PHINEO empfohlen werden und das Wirkt-Siegel erhalten.

Das Wirkungspotenzial ermitteln wir anhand dreier projektbezogener und fünf organisationsbezogener Kriterien.

Die Einschätzung des Wirkungspotenzials des Projekts erfolgt über drei Hauptkriterien:

  • Ziele & Zielgruppen,
  • Ansatz & Konzept sowie
  • Qualitätsentwicklung.

Die Einschätzung der Leistungsfähigkeit der Organisation erfolgt über fünf Hauptkriterien:

  • Vision & Strategie,
  • Leitung & Personalmanagement,
  • Aufsicht,
  • Finanzen & Controlling sowie
  • Transparenz & Öffentlichkeitsarbeit.

Die Empfehlungskommission (EK) setzt sich aus ExpertInnen für das jeweilige Analysethema sowie ExpertInnen, die die PHINEO-Zielgruppen kennen und verstehen, zusammen. Die Mitglieder der EK arbeiten ehrenamtlich und sind nicht bei PHINEO angestellt.

Die EK ist ein wichtiger Baustein im PHINEO-Analyseprozess. Die Empfehlungskommission tagt im Rahmen der vierten Analysestufe und entscheidet, welche Projekte final mit dem Wirkt-Siegel ausgezeichnet werden.

Außerdem berät sie uns bei inhaltlichen Fragen, etwa in der Auswahl der Report-Themen, und bei der Weiterentwicklung unserer Analyse-Methode.

Nein! Die gemeinnützige Arbeit von PHINEO wird durch die GesellschafterInnen und andere PartnerInnen finanziert. Dadurch sind wir in der Lage, den gemeinnützen Organisationen die Teilnahme an der Analyse kostenfrei zu ermöglichen.

Von der Ausschreibung bis zur Veröffentlichung des Themenreports vergehen durchschnittlich 16 Monate.

Eine gemeinnützige Organisation kann an der PHINEO-Analyse teilnehmen, wenn sie in dem Themenfeld aktiv ist, auf das sich die Ausschreibung bezieht.

Weiterhin müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die Organisation ist gemeinnützig und verfügt über einen Freistellungsbescheid.
  • Die Organisation hat ihren Sitz in Deutschland.
  • Die Organisation engagiert sich im Themenfeld nicht rein fördernd, sondern ist operativ tätig.
  • Das Projekt, mit dem die Organisation teilnehmen möchte, läuft bereits so lange, dass erste Ergebnisse sichtbar sind, und wird noch mindestens zwei Jahre weitergeführt.
  • Im Falle einer Empfehlung mit dem Wirkt-Siegel ist die Organisation damit einverstanden, dass die wichtigsten Ergebnisse einschließlich grundlegender Finanzdaten veröffentlicht werden.

Nein, das ist nicht möglich.

Das Wirkt-Siegel ist ein Erkennungszeichen für wirkungsvolles Engagement in Deutschland. Es wird an gemeinnützige Projekte vergeben, die das Potenzial dazu haben, besonders wirkungsvoll zur Lösung eines konkreten gesellschaftlichen Problems beizutragen. Ob ein Projekt die nötigen Voraussetzungen erfüllt, untersuchen wir mit einem wissenschaftlich fundierten Verfahren – der PHINEO-Analyse.

Eine gemeinnützige Organisation bekommt das Wirkt-Siegel, nachdem sie erfolgreich das vierstufige Analyseverfahren durchlaufen hat.

Das gesamte Verfahren ist kostenlos.

Gemeinnützige Organisationen erhalten während des gesamten Analyseprozesses wertvolle Inspirationen und konstruktives Feedback – von der ersten Selbsteinschätzung bis hin zur individuellen Stellungnahme durch eine/n PHINEO-AnalystIn. Neben einer unabhängigen Einschätzung der Stärken und Schwächen bekommen sie Hinweise, wie sie im Arbeitsalltag mit einfachen Mitteln mehr erreichen können.

Im Falle einer Auszeichnung können gemeinnützige Organisationen das Wirkt-Siegel vielfältig in der Kommunikation einsetzen – auf der Website, in Broschüren oder auf Spendenbriefen und Plakaten. Damit wird der Öffentlichkeit und potenziellen SpenderInnen signalisiert: Hier ist mein Geld optimal angelegt.

Darüber hinaus greifen insbesondere Unternehmen und Stiftungen auf den Pool mit den empfohlenen Projekten zurück, wenn sie auf der Suche nach neuen Förderprojekten sind.

Ja, uns sind zahlreiche Beispiele bekannt, bei denen sich die Auszeichnung mit dem Wirkt-Siegel positiv auf die Spendeneinnahmen ausgewirkt hat. Wir wissen von Einzelspenden im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

Allein über die bundesweite Spendenkampagne DEUTSCHLAND RUNDET AUF, die ausschließlich durch PHINEO ausgezeichnete Projekte unterstützt, konnten bislang 5 Millionen Euro an Spendengeldern eingeworben werden. Auch ein erheblicher Teil des 100-Millionen-Euro-Förderbudgets der SKala-Initiative fließt an Wirkt-Siegel-Projekte.

Des Weiteren wissen wir von nichtmonetären Spenden in Form von Beratungsleistungen, Workshops und Fortbildungen, die Organisationen aufgrund des Wirkt-Siegels erhielten.

Ob eine Organisation höhere Spenden erhält, hängt natürlich unter anderem auch davon ab, wie umfassend sie das Siegel in ihre Fundraisingaktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit einbindet.

Nein, wir veröffentlichen ausschließlich die Namen jener Organisationen und Projekte, die das Analyseverfahren erfolgreich durchlaufen haben und mit dem Wirkt-Siegel ausgezeichnet wurden.

Über Projekte, die die Analyse nicht bestehen oder ihre Bewerbung zurückziehen, bewahren wir absolutes Stillschweigen.

Das Wirkt-Siegel hat keine Gültigkeitsdauer. Jedes Siegel trägt allerdings ein Datum, und gibt somit Auskunft über seine Aktualität.

Fragen zu den Themenreports

Was ist ein PHINEO-Themenreport?

In den Themenreports analysieren wir gesellschaftliche Problembereiche und stellen wirkungsvolle Projekte vor, die in diesem Bereich arbeiten. Wir untersuchen, inwiefern sich Staat, Unternehmen und Zivilgesellschaft im jeweiligen Themenfeld engagieren und welche Handlungsansätze besonders erfolgversprechend sind.

Die Reports sollen Sozialen InvestorInnen helfen, das für sie passende Engagement zu finden.

Die Reports sind aber auch für gemeinnützige Organisationen spannend. Sie bekommen Tipps und erfahren von erfolgreichen Ansätzen, die sie wiederum für ihre eigene Arbeit nutzen können.

Die Themen der Reports werden von uns ausgewählt. Interessierte StifterInnen, SpenderInnen und sozial engagierte Unternehmen, denen ein Thema besonders wichtig ist, können eine Analyse anstoßen, indem sie einen Themenreport finanziell oder ideell unterstützen.

Bei der Themenwahl spielen mehrere Fragen eine Rolle: Ist das Thema aktuell und gesellschaftlich relevant? Gibt es Forschungs- und Handlungsbedarf? Können wir das Thema mit unserer Methodik überhaupt erfassen? Und nicht zuletzt muss es natürlich auch genügend gemeinnützige Projekte im Themenbereich geben. 

Impact Investing heißt übersetzt "wirkungsorientiertes Investieren". Wirkungsorientiertes Investieren bedeutet, Geld in soziale Organisationen oder Projekte zu investieren. Hierbei stehen weniger Gewinne und Renditen im Vordergrund, als vielmehr bestimmte ökologische und soziale Wirkungsziele. Dahinter steckt die Vision einer Finanzwirtschaft, die verantwortungsvoll agiert und ihr ökonomisches Handeln darauf ausrichtet, Gutes zu bewirken.

Wir begleiten aktiv den Aufbau eines Marktes für wirkungsorientiertes Investieren in Deutschland, indem wir soziale InvestorInnen durch Forschungs- und Beratungstätigkeiten dabei unterstützen, ihr Kapital mit Wirkung und Rendite einzusetzen. So ermöglichen wir Stiftungen, PhilanthropInnen, Family Offices, Unternehmen und der öffentlichen Hand sinnstiftende Geldanlagen.

Nein! Wir geben ausschließlich Auskunft über Organisationen, die mit dem Wirkt-Siegel ausgezeichnet wurden. Es gibt keine Blacklist.

Wiebke Gülcibuk

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wiebke.guelcibuk@phineo.org

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