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Susanne Klatten erhält Preis für Verständigung und Toleranz

Berlin, 10.11.2018

Thema: Neues aus der Zivilgesellschaft

SKala-Initiative trägt zu einem besseren Miteinander bei

Die Unternehmerin Susanne Klatten erhält den diesjährigen Toleranzpreis des Jüdischen Museums Berlin.

Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin e.V. begründete ihre Entscheidung mit dem breit gefächerten philanthropischen Wirken der Unternehmerin: "Seit vielen Jahren wirkt Susanne Klatten durch ihre Arbeit aktiv und wegweisend an der Bewältigung wichtiger gesellschaftlicher Aufgaben in unserem Land mit. Ihr gesellschaftliches Engagement ist ein bemerkenswertes Beispiel für eine wirkungsorientierte und damit nachhaltig erfolgreiche Philanthropie. Insbesondere ihre SKala-Intitiative setzt sich auf beeindruckende Weise für Menschen ein, die zu einem besseren gesellschaftlichen Miteinander in Deutschland beitragen."

Der Preis wird am 10. November 2018 im Jüdischen Museum Berlin verliehen. Die Laudatio hält der Soziologe Hartmut Rosa.

Neben Susanne Klatten wird auch der israelische Autor David Grossman geehrt. 

Mit dem Preis für Verständigung und Toleranz werden seit 2002 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kurltur und Politik ausgezeichnet, die sich auf herausragende Weise um die Förderung gesellschaftlichen Zusammenhalts verdient machen.

Foto: © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Pietschmann/Wagenzik

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