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SKala-Initiative veröffentlicht Tätigkeitsbericht

Berlin, 27.07.2017

Thema: Pressemitteilungen

19 Organisationen in Förderung, ca. 15 Millionen Euro an Fördermitteln zugesagt

Berlin, den 27. Juli 2017 – Die SKala-Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO hat heute ihren ersten Tätigkeitsbericht vorgelegt.

Menschen zu stärken, die sich wirkungsvoll und engagiert für die Gesellschaft einsetzen – das ist das Ziel der SKala-Initiative. 2016 gegründet fördert die Initiative in den kommenden Jahren bundesweit etwa 100 gemeinnützige Organisationen mit bis zu 100 Millionen Euro. Dabei sollen die Organisationen so gestärkt werden, dass sie ihre Projekte mit größtmöglichem Erfolg durchführen können.

Im ersten Jahr der Initiative wurden 19 Organisationen in die Förderung aufgenommen, knapp 15 Millionen Euro an Fördermitteln wurden zugesagt. Über 1,7 Millionen Euro hat die Initiative im Berichtszeitraum bis Mai 2017 bereits an gemeinnützige Organisationen weitergeleitet.

Die SKala-Initiative setzt auf langfristige Wirkungen. Schon jetzt sind erste Veränderungen bei den geförderten Organisationen zu beobachten: So konnte etwa das Neuruppiner Zirkusprojekt des ESTAruppin e. V. mithilfe von SKala eine Fachkraft für Fundraising einstellen, durch deren Wirken unmittelbar ein weiterer Förderer gewonnen wurde. Der Straßenkinder e. V. aus Berlin wiederum konnte dank der Förderung sein Freizeitangebot für geflüchtete Kinder und Jugendliche ausbauen, wodurch diese Kinder noch besser im Stadtteil integriert sind. Detailliertere Informationen zu beiden Beispielen finden sich im Tätigkeitsbericht.

In den kommenden zwölf Monaten wird SKala weitere 70 bis 80 Organisationen in Förderung bringen. Über 1800 Organisationen hatten sich im Februar 2017 im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung um eine Förderung beworben. Aktuell werden die besten rund 200 Bewerbungen intensiv geprüft.

Der Tätigkeitsbericht ist frei verfügbar als PDF unter www.skala-initiative.de bzw. hier.