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Halbjahresprogramm für dritte und vierte Grundschulklassen

Stiftung zukunftswerkstatt Buchholz

Auf einen Blick

In unserem Alltag steckt jede Menge Naturwissenschaft und Technik! Das erfahren Kinder in der zukunftswerkstatt Buchholz.

Halbjahresprogramm für dritte und vierte Grundschulklassen

Halbjahresprogramm für dritte und vierte Grundschulklassen

DAS PROJEKT

In unserem Alltag steckt jede Menge Naturwissenschaft und Technik! Das erfahren Kinder in der zukunftswerkstatt Buchholz. So lösen sie im "Tatort Labor" z. B. einen Detektivfall, indem sie einfach biologische und chemische Versuche durchführen. Bei "Finde deinen Weg - Graphentheorie" suchen sie den schnellsten Weg von A nach B oder den kürzesten Rundweg und erlernen dabei die Grundlagen der Graphentheorie.

Die Angebote richten sich an verschiedene Altersgruppen und finden stets unter Anleitung von Ehrenamtlichen statt. Dabei steht nicht die Vermittlung von Fachwissen im Vordergrund, sondern die praktische Erfahrung mit naturwissenschaftlichen Phänomenen. So werden der Forschergeist der Heranwachsenden geweckt und ihr Selbstbewusstsein aufgebaut.

Die zukunftswerkstatt Buchholz spricht gezielt Grundschulen im Landkreis an, um darüber eine große Anzahl an Kindern zu erreichen. Die Klassen kommen zunächst für einen Vormittag in die zukunftswerkstatt, um zu experimentieren und zu tüfteln.

Die Idee dahinter: Wenn die Kinder in der Grundschule schon bis zu vier Mal in der zukunftswerkstatt waren, erhöht das die Chance, dass sie auch später für freiwillige Angebote wie Schul-AGs etc. offen sind. Der Zusammenhang zu einzelnen Unterrichtsfächern wird in den Experimenten nicht hervorgehoben, sondern fließt unterschwellig ein. So können die Kinder sich ohne Vorurteile auf die Aufgabe einlassen und den Zusammenhang später selbst herstellen.

Etwa 1.000 SchülerInnen des Landkreises Harburg nehmen jährlich andem Angebot teil.

DAS WIRKT

Mit der zukunftswerkstatt Buchholz wurde ein ganz besonderer Raum geschaffen. Hier können Kinder und Jugendliche selbstständig experimentieren und Naturwissenschaft und Technik ganz alltagsnah erleben. Viele von ihnen, die die zukunftswerkstatt mit ihrer Schulklasse kennenlernen, kommen später freiwillig wieder und nehmen an anderen Angeboten teil.

Über den Zugang der Grundschulen gelingt es, auch Kinder aus wenig MINT-affinen Elternhäusern zu erreichen. Auch das Verhältnis von Jungen und Mädchen ist ausgeglichen, denn die zukunftswerkstatt berücksichtigt in der Konzeption ihrer Angebote deren unterschiedliche Bedürfnisse.

Unsere Bewertung

Wirkungspotential des Projekts

Wirkungspotential des Projekts

Leistungsfähigkeit der Organisation

Leistungsfähigkeit der Organisation
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