Mobilitätswende: Wem gehört der Stadtraum?

Ein park­endes Auto braucht etwa 12 qm öffentliche Fläche und ste­ht dort im Schnitt 23 Stun­den am Tag – geht das auch anders? Ja, sagen viele Engagierte und set­zen sich für eine gerechtere Verteilung des öffentlichen Raums und mehr Leben­squal­ität in der Stadt ein. Das Pro­jekt Straßen für Men­schen“ des Verkehrsclub Deutsch­land e.V. unter­stützt dieses Engage­ment mit unter­schiedlichen Ange­boten. Das Pro­jekt wird von PHI­NEO im Rah­men der Ini­tia­tive Mobil­ität­skul­tur gefördert.


Pro­jek­t­part­ner­in: Verkehrsclub Deutsch­land e.V. | Förderzeitraum: 2019 bis 2022 | Ein­sat­zort: Berlin und bundesweit


Das Team des Verkehrsclub Deutsch­land e.V. unter­stützt und berät Men­schen, die sich für die Mobil­itätswende ein­set­zen wollen oder es bere­its tun. Konkret gibt es vier Bausteine:

  • 12qmKultur: Musik, The­ater, Diskus­sion statt park­endes Auto – das ist die Idee des Aktionsformats. 
  • www​.strasse​-zuruecker​obern​.de: Die Web­seite stellt gute Aktio­nen vor, stellt Anleitun­gen und Tipps bere­it und lädt zu einem Diskus­sions­fo­rum ein.
  • Bil­dungs- und Com­mu­ni­ty-Events: In Work­shops, Mit­mach- Cafés und Stadt­teilspaziergän­gen ver­net­zen sich Aktive und wer­den so zu Multiplikator*innen, die weit­ere Men­schen für eine Verkehr­swende von unten“ mobilisieren.
  • Organ­i­sa­tion­sen­twick­lung: Um sich selb­st und die Akteur*innen vor Ort nach­haltig zu finanzieren, baut der VCD seine Fundrais­ing-Kom­pe­ten­zen aus und trägt sie weiter.

Alles Weit­ere auf der Web­seite des VCD unter www​.vcd​.org.

Tanja Terruli, VCD e.V.

"Die Initiative Mobilitätskultur unterstützt den VCD dabei, das bürgerschaftliche Engagement vor Ort aufzubauen, sichtbar zu machen und die vielen einzelnen Akteure miteinander zu vernetzen."

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Merret Nommensen

Kommunikation
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