Koope­ra­tio­nen & Matching

Koope­ra­tio­nen gewinn­brin­gend gestalten.

Wer etwas ver­än­dern will, muss ande­re zum Mit­ma­chen bewegen. 

Denn nur, weil einer Gutes will, ändert sich noch nichts grund­sätz­lich am Pro­blem. Es braucht die Kraft von Vie­len. Und die rich­ti­gen Partner*innen.

Erfolg­rei­che Koope­ra­tio­nen zeich­nen sich durch drei­er­lei aus:

  1. Durch ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis davon, wel­che Bedar­fe es gibt und auf wel­ches gemein­sa­me Ziel alle hin­steu­ern.
  2. Durch gemein­sa­mes Ler­nen, denn sozia­le Pro­ble­me las­sen sich sel­ten von heu­te auf mor­gen lösen. 
  3. Dadurch, dass alle Akteu­re gemein­sam wir­ken – also nicht nur irgend­wie mit­ein­an­der koope­rie­ren, son­dern ziel­ge­rich­tet und sys­te­ma­tisch auf Lösun­gen hin­ar­bei­ten und so die Wir­kung vervielfachen.

Wir haben aller­hand Ideen, wel­che Ver­än­de­run­gen an wel­cher Stel­le nötig sind und wie sich Koope­ra­tio­nen gewinn­brin­gend gestal­ten las­sen. Und natür­lich besit­zen wir Erfah­rung in der Umset­zung sek­tor­über­grei­fen­der Projekte.

Unser Ange­bot:

Das macht uns aus:

  • Wir wis­sen, wovon wir reden, da wir nahe­zu jedes unse­rer Pro­jek­te gemein­sam mit ande­ren umset­zen – mit Stif­tun­gen und Unter­neh­men eben­so wie mit Non-Pro­fits, der öffent­li­chen Hand oder Einzelpersonen.
  • Wir arbei­ten selbstsektorübergreifend und ken­nen daher vie­le rele­van­te Akteu­re aus Staat, Wirt­schaft & Zivil­ge­sell­schaft. Wir behaup­ten nicht nur, ande­re zu ken­nen, wir ken­nen sie wirklich.
  • Wir besit­zen viel Erfah­rung dar­in, Koope­ra­tio­nen zu gestal­ten und dau­er­haft mit Leben zu fül­len.