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Neues Modellprojekt „Weltoffene Kommunen"

Berlin, 07.11.2019

Thema: Veranstaltungen

Auftakt am 5. November 2019 in Potsdam mit Staatsministerin für Integration

v.l.n.r.: Claudia Walther (Bertelsmann Stiftung), Farhad Dilmaghani (PHINEO), Mike Schubert (Landeshauptstadt Potsdam) und Staatsministerin Annette Wiedmann-Mauz
Foto: PHINEO/ Steffen Kugler

„Das Herz der Integration schlägt in den Kommunen.“ Mit diesen Worten unterzeichnete die Staatsministerin für Integration Annette Widmann-Mauz gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam Mike Schubert, Farhad Dilmaghani von der PHINEO gAG und Claudia Walther von der Bertelsmann-Stiftung am 5. November 2019 die Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Projekt „Weltoffenen Kommune – Vom Dialog zum Zusammenhalt“.


„Wir müssen den Engagierten vor Ort, die sich tagtäglich für ein gutes Miteinander einsetzen, den Rücken stärken und sie vor Anfeindungen und Angriffen schützen. Jetzt geht es darum, ihren unverzichtbaren Einsatz sichtbar zu machen und auf allen Ebenen zu unterstützen.“, sagte Staatsministerin Annette Widmann-Mauz bei der Unterzeichnung.


Das Projekt „Weltoffene Kommunen“ soll Angebote für die Integrationsarbeit vor Ort entwickeln und bundesweit rund 40 Kommunen auf dem Weg der Umsetzung begleiten. Die Landeshauptstadt Potsdam macht mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung als erste Modellkommune den Anfang. „Es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit leisten zu können.“, betonte Oberbürgermeister Mike Schubert.


„Weltoffene Kommunen sind ein Schlüssel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land.“, so Farhad Dilmaghani von PHINEO. „In unseren Kommunen zeigt sich häufig zuerst, wie sehr unsere Demokratie gefordert ist. Sie müssen deshalb Orte wertschätzender Begegnungen sein, an denen sich alle Menschen eingebunden, gehört und sicher fühlen.


Das Projekt beinhaltet für die beteiligten Kommunen eine Standortbestimmung der eigenen Arbeit, Möglichkeiten zum Dialog mit Bürgerinnen und Bürger und die Vernetzung aller Entscheiderinnen und Entscheider in den Kommunen. In den kommenden zwei Jahren sollen die Erfahrungen und Diskussionsergebnisse der beteiligten Modellkommunen in konkrete Handlungsempfehlungen münden. Diese werden allen Kommunen mit einer digitalen Wissensplattform zu Verfügung gestellt und in mehreren bundesweiten Veranstaltungen vorgestellt.

 

Sie wollen auch Modellkommune werden? Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier oder schreiben Sie uns einfach eine Nachricht. Wir freuen uns auf Sie!

 

 

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